Arbeiten Am Maibaum : Programm

Postkarte mit Programm für alle 5000 Burgweintinger Haushalte als PDF :::klick:::

Presseinfos zur Gründung der Maibaumpartei und zum Projekt (Ende April) :::klick:::

  1. Maibaumpartei mit Rednerbühne und Musik am Backofen (* siehe Karte):1.Mai ab 14 Uhr, um 18 Uhr ließt Daniel Rimsl aus “dem Politiker” beachten sie die Wegweiser <klick> für die Radltour zu den Maibaumaufstellungen im Landkreis.. es geht schon am 30.4. los…und am 1.Mai um 11 Uhr… <srall zu den Fotos >
  2. Maibaumaufstellungsplan (MAP)<scrall>
  3. Junibaumaufstellung: Sonntag 17.5. / Sonntag 1.6.2014 …..!!! Sonntag 15.6. !!! (Prozession und Fest – fehlgeschlagenes Aufstellen)-!!! Sonntag den 29.6. 2014 Treffpunkt um 13 Uhr beim Maibaumständer !!! 14 Uhr Aufstellen.

Junibaumaufstellung: Sonntag Samstag  1 . 6 !!! 15.6. 

Treffpunkt um 13 Uhr bei der offenen Maibaumwerkstatt in der Offensiven Zukunft Bayern Siedlung im “Kreis”  (Lageplan):
nb
Schieberinnentreffen aller Interessierten und des Fvfu-uüiUF.e.V., mit den Maibaumklauern vom BV Moosham und denen aus Langenehrling, die vielleicht die  Schwaiberl aus Alteglofsheim mitbringen. Alle Burgweintinger können bei der Prozession in die Käthe Kollwitzsiedlung mitschieben und wenn Sie sich gut anstellen stemmen!

Prozession in die Käthe-Kollwitz-Siedlung, wo wir Ihn um 14 Uhr im aufstellen und dann bis um 21Uhr bechern und musizieren. Achten sie auf die Schilder im BUZ. Nehmen sie Freunde Bekannte und Verwandte mit, denn es gibt auch Würstel, solange der Vorrat reicht.

Livemusik: Schnupfer (trad. / kommen wahrscheinlich), Heiweger Oberfräsen (trad. abgesagt), Peter Schüsselbauer (Songwriter, spielt ganz sicher), Totalumbao (Dubsteady / kommen wohl), Maulwurfsessionband (IHR) Musikanten sind uns jederzeit willkommen und sollen ein Instrument mitbringen.

Nachdem der Baum am Sonntag den 15.6. nicht aufgestellt wurde, weil zu viel Durcheinander herrschte und zeitweise 2 Schrauben fehlten, liegt dieser nun  prächtig geschmückt neben dem Maibaumständer in der Käthe-Kollwitz-Siedlung und   wird am Sonntag den 29.6. um 14 Uhr aufgestellt. Alle, die den Junibaum mit aufstellen wollen treffen sich um 13 Uhr beim Maibaumständer. 

Die Schilder werden mit der Drehleiter des alten Feuerwehrfahrzeugs von der ortsansässigen Schlosserei angebracht, weil wir die Äste nicht weit genug zurückbinden können. Es gibt wieder bis um 21 Uhr Bier, Würstel und Musik, diesmal mit großer Bühne.  In der Hoffnung, das der Spannungsbogen bis dahin nicht abreißt und wieder genügend Aufstellerinnen kommen, freut sich der Fvfu-uüiUF.e.V. auf ein Wiedersehen bei der diesmal wohl erfolgreichen und finalen Aufstellung des höchsten Kunstwerks von Regensburg.

Presseberichterstattung auf Regensburg-digital 

<klick Artikel eins> <klick Artikel zwei>

Fotos vom Werkeln am Maibaum, vom Fest am 15.6., vom liegenden Junibaum in vollem Schmuck, von der Aufstellung am 29.6. und der Montage, sowie eine Erklärung der Elemente des 24m hohen Kunstwerks: <srall nach unten klick>


zur Startseite :::klick::::

ein Nachfolgepprojekt- auch an der Landkreisgrenze …

mit einem weiteren Nachfolgeprojekt hinter der Bezirksgrenze:

Die Burgweintinger Freibaumtradition: Unterlagen geschrededert.

freibaumbutton

Ein erster Entwurf:

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Sa. 5.4.14 um 11 UhrTreffpunkt am Maibaumständer zum Maibaumtransport aus dem Wald: Alle interessierten Maibaumaufstellerinnen treffen sich am kommenden Samstag um 11 Uhr am Maibaumständer mit der Wegweiserskulptur am Maibaumvorplatz der Käthe Kollwitz Siedlung um dann gemeinsam in den Wald zu gehen, den frischen Maibaum zu begutachten und herauszuziehen. Für den im Schrittempo abgesicherten Transport des Maibaums, auf einem von der Hartinger Feuerwehr ausgeliehenen Auto-Anhänger ohne Zulassung, müßte die Obertraublingerstraße eigentlich bei der Tanke an der Landkreisgrenze und am Verkehrskreisel von der Polizei oder der Burgweintinger Freiwilligen Feuerwehr doppelspurig gesperrt werden, wozu das Ordnungsamt für 50€ Berarbeitungsgebühr eine Erlaubnis erteilt hat… nun also einfach so, auf eigene Gefahr,  im Rahmen der Tradition… Die an einer Maibaumaufstellung Interessierten und Schaulustigen werden gebeten Abstand vom Maibaumgespann zu halten  Weg führt vom Hölzl nach Burgweinting Mitte, zum Schepsplatz in der Offensive Zukunft Bayern (bzw. Expo 2000) Siedlung. In der Herrman Höcherl Straße muß ein grüner Wall aus zukünftigen Neubauland am Rand der Parkanlage überquert werden um den Stamm dann über den Kiesweg am Spielplatz vorbei bis zum geteerten Elypsoid zu ziehen, wo er 6 Wochen lang auf Palletten gelagert und von den Bewohnern bewacht wird.

Wir freuen uns über Ideen und praktische Hilfe bei der Gestaltung des Maibaums: Vorschläge werden auf der Graffitwand neben der Kita Xaver Fuhr Straße verewigt und können am Schepsplatz mit Straßenmalkreide aufgezeichnet werden. Der Maibaum in all seinen Möglichkeitszuständen ist für den Fvfu-uüiUF.e.V. von aller größtem Interesse.

Maibaumwerkstatt:

6 10 Wochen langen gibt es von nun an Do-So von 14 bis 19 Uhr einen offenen Workshop in der Offensive Zukunft Bayern Siedlung. (Fotos) LAGEPLAN

Maibaumklauen:

In der Nacht zum 29.4. wurde der Maibaum vom Mooshammer Burschenverein  geklaut. Die Bewohner der Offensive Zukunft Bayern Siedlung haben wohl doch schon zu tief geschlafen… gegen 70l Freibier und Brotzeit wird uns der Maibaum dafür am 1.6. aufgestellt! Fotos von der Auslöse<klick> / / /  In der Nacht zum 1. Mai wurde von den Hartingern versucht den Maibaum zu klauen- zum Glück schliefen wir noch nicht zu tief in der Hängematte um das nicht zu bemerken…/ / / In der regnerischen Nacht zum 3.5. wurde der Maibaum erneut geklaut und zwar von den Langenehrlingern am Tag darauf gegen 3 Kästen Bier und Holzdrucke ausgelöst …. Fotos von der 2.Auslöse <klick>. / / /Ab jetzt wird der Maibaum mit einem Schloß angekettet. Gemäß der Tradition darf der Maibaum dann nicht geklaut werden…

Wir hoffen natürlich in den folgenden Jahren mehr Präsenz beim Maibaumbewachen zeigen zu können und mit dem neuen Stamm von Burgweintinger Maibaumaufstellern bzw. dem Kunstverein zu Lernen selbst erfolgreich Maibäume zu klauen! Ziel der Angelegenheit ist es schließlich dem Fvfu-uüiUF.e.V. über das Maibaumaufstellen in der Vorstadt neu Mitglieder zuzuführen und einen Stamm aus erfahreren Maibaumaufstellern aufzubauen, ein koordiniertes Ensemble für Aktionskunst und weiteren Unfug… übrigens:  Es reicht aus die Hand auf den Baum zu legen und zu sagen: “Das ist my Baum, der bleibt da!”


1.5: Maibaumpartei_Backofenfest <Fotos>  & weitere <Fotos> von der Bühne mit Rednerpult und Steuerknüppel


2014:Wettbewerbseinreichung von JF für den Fvfu-uüiUF.e.V. für Kunst am Bau beim das Haus der Bayerischen Geschichte am Donaumarkt,<wikipedia>

der es nicht in die 2.Phase geschafft hat. Gefragt war in der 1. Phase nach einem DinA3 Blatt. Hier die Auslobung mit Jurybesetzug: <klick> , hier die komplette Ausschreibung mit Anlagen <klick> und rechts in der Spalte der ausjurierte Beitrag: Es war inhaltlich nach einem Din A3 Blatt mit Ideenskizzen gefragt. Nach nicht mehr und nicht weniger.

Zusatzinformationen: Alle Elemente (Maibaumständer/loch auf dem Kanalhauptsammler mit Anbindung zum Europabrunnendeckel, Bayernticketautomat und blaue Telefonzelle werden unabhängig voneinander vom Haus der Bayerischen Geschichte als immerwährender währender Wettbewerbsbeitrag  realisiert und mit Pendant in den Stadtteilen und im Landkreis technisch und sozial verknüpft (Stadtforschungsstation Europabrunnen, Hackerspace Binary Kitchen, Freibaumständer Burgweinting, jährliches Maibaumklauen und Attrappen bauen…)

Die dem BuZZ`l-Fon <Ideenskizze> Pendant im Stadtteil zugeordnete blaue Telefonzelle (Standort Skizze mit Konzeptentwurf) soll in der Walderdorfstraße vor dem Hackerspace “Binary Kitchen ” in der Walderdorfstraße der bereits vorhandenen Telefonsäule beiseite gestellt werden.
Was wurde aus der den Planungen vorgelagerten, tennisplatzgroßen Fläche für handlungsorientierte Kunstformen im öffentlichen Raum am Donaumarkt?
Seit 2010 hat das Stadtplanungsamt eine tennisplatzgroße Fläche für Kunst im öffentlichen Raum, ausgerechnet auf den Donaumarkt projeziert und frühzeitig der Kubatur der nach einigen Abrissen geplanten Neubebauung beiseite gestellt. Über die Sinnhaftigkeit einer Widmung des Platzes rund um den nie gebauten Europabrunnen für Aktionskunst hingegen durfte verwaltungsintern nie nachgedacht werden. 4 Jahre später gilt der ausschließlich dem Tiefbauamt zugeordnete Europabrunnendeckel als Baustelle mit Nutzungsverbot und beim Wettbewerb am Donaumarkt ist selbstverständlich auch nicht mehr die Rede von einer Fläche für handlungsorientierte Kunstformen im öffentlichen Raum (für Schiffstouristen). Um die größe der in Vorträgen und Präsentationen vielzitierten Fläche für Aktionskunst zu illustrieren habe ich bereits 2010 einen platten Vorschlag gemacht, der die Notwendigkeit der Untergrabung, also einer unter der eingeplanten Frei-Fläche liegenden Höhle und der Protektion durch Schirmherren unterstreicht :<klick und siehe rechte Spalte >…ein klassischer Fall von Sublimierung.

 

Kulturwissenschaftler von der Uni schwärmen zum Feldforschen aus (Text zur Exkursion siehe Kommentarspalte)

Fotos vom Werkeln am Schmuck:<klick>

Fotosvom der gescheiteten Aufstellung /Generalprobe am 15.6.<klick>

Fotos vom geschmückten Baum im Eingangshain der Käthe Kollwitz Siedlung, wo der Baum und das Setting für die Aufstellung nun nochmals 2 Wochjen lang aus nächster Nähe in Augenschein genommen werden kann.<klick>

 

Künstliche Aromastoffe und stadtteilverträgliche Nutzung von Leerständen: Am Sa den 25.6. richtete das Einkaufszentrum BUZ “Burgweintinger Rathaus”, wo 2014 ein Kunstprojekt auf dem neuen Übersichtsplan eingezeichnet wurde, obwohl der FUF seine seitdem ungenutzt  leerstehenden Art BuZZ´L Räume dort schon 1/2 Jahr vorher verloren hatte, ein Vereinsfest aus, zu dem mittels dem Stadtteilforum Verteiler (via JUZ) eingeladen wurde und  an dem auch der Fvfu-uüiUF.e.V. teilnahm, aber schon zum Vereinsfoto, neben Sportverein, Feuerwehr, SPD und Stadtteilprojekt  für Rundschau und MZ Presse nicht geladen war…. Bei dem Fest waren trotz doppelter PA Anlage (ohne Monitorboxen) und passendem Wetter auch nicht mehr Besucher als bei der Junibaumaufstellung (strömender Regen) anwesend – also verhältnismäßig wenige. Im MZ-Artikel klingt das allerdings etwas anders: “Tag der Vereine“ im BUZ war ein Erfolg. Davon, dass der Kunstverein mit einem bunten Stand vertreten war und gemeinsam mit Kindern schildermalend über die bevorstehende Junibaumaufstellung informierte wird im Artikel nicht berichtet.  Es kommt jedoch Herr Hartl von der SPD zu Wort, der paralell zur  Art BuZZ`l (als Trittbrettfahrer der, das war berichtenswert, mit der Centermanagerin telefoniert hat) seit 2012 medienwirksam in Erscheinung trat und sich  sich 2013 dafür eingesetzt hat, dass in die Werklounge, bzw den Seniorentreff des Fvfu-uüiUF.e.V., also dem Buzzclub im Schmeckermarkt eine Metzgerei reinkommt, (was er eigentlich von dieser BuZZ`l Startseite abgelesen hat): SPD-Fraktionsvorsitzender Norbert Hartl gab sich ebenfalls zuversichtlich: „Mit dem Center geht’s vorwärts“, durften wir von ihm erfahren. Er muss es wissen; immerhin hat er sich über die Jahre hinweg ausdauernd fürs BUZ stark gemacht (MZ berichtete mehrfach). Hartl: „Ich bin berechtigter Hoffnung, dass die letzten drei Leerstände mit stadtteilverträglicher Nutzung bald beseitigt werden können.“

Fotos von der Junibaumaufstellung am 29.6.:

Parallel zur Burgweintinger Junibaumaufstellung an der Grenze zum Landkreis fand am 29.6 um 14 Uhr, 2km weiter, an der Landkreisgrenze, im Industriegebiet von  Obertraubling der Festumzug des Gautrachtenfestes zu einem rießigen Bierzelt an der Grenze zur Stadt statt. Die Marion hat zwei Wegweiserschilder zur Junibaumaufstellung in Burgweinting gemalt und an Ort und Stelle platziert um ein paar Trachtler umzuleiten… Das Gautrachtenfest fand übrigens genau dort statt, wo auf der Einladungskarte der Besenstielmaibaum aufgestellt wird (siehe oben!!!) Auf dem Foto sieht man den Chris, mit einem der Schilder und  unserem neuen Bierzelt dem kommerziellen Standbein vom Kunstverein,  mit dem wir so viel Umsatz machen, dass wir nach einem halben Jahr ehrentamtlicher Arbeit nie wieder auf ca. 1000€ Materialgeld sitzen bleiben.  Die Offensive Zukunft Bayern Siedlung bekommt nächstes Jahr eine fahrbare Leiter zum Kirschenernten spendiert.

Am 1.Juli hat die Schlosserei mit ihrem Feuerwehrfahrzeug und 3 Leuten die restlichen Aufbauten montiert. Der Verein schuldet nun zusätzlich zu einer Woche ehrenamtlicher und effektiver Arbeit am Land, den beiden Gesellen den Gegenwert für 2 x 3 Überstunden in Kunst.  Morgen montiere ich das Würstel an den Kran und die Skulptur von A.J.. Bis die Fotos sortiert sind, hier der Maibaum in voller Höhe. Eine Beschreibung der einzelnen Elemente

 

…..

Der LeEDERER Verein hat sich für eine Projektförderung in seinem Namen als “Strohverein” vorschieben lassen, da Projekte des Fvfu-uüiUF.e.V. Anfang 2013 grundsätzlich nicht mehr durch Toleranz Fördern… gefördert wurden. <mehr Infos hier im Blog>

<klick zur Liste>

Anfang Mai ist das Projekt bereits bei ca 1750€ Ausgaben für Genehmigungen, Versicherung und Material (der kleinste Teil) angekommen. Eigenleistungen des Vereins und Sponsoren sind hier nicht mit eingerechnet. Zur Würstelförderung<klick>
  • Verwendungsnachweis für das Kulturreferat: 14 095€ davon 12150€ ehrenamtliche Arbeit und ca 1000€ ungedeckte Materialkosten <klick>

Die Freiheit des Brauchtums:

Bei exakt 4m Stammhöhe ist Schluß beim Maibaumstumpfwegweiser.. Bei Maibäumen handelt es sich jedoch um Masten des Brauchtums, um fliegende Bauten, die spontan, im Rahmen der Tradition aufgestellt werden.  Die Höhe ist hier egal.  Es gilt besagte Ausnahmeregelung.


Mitte März: Wegweiserskulptur von Vereinsmitglied A L, (wegen der im Juni die Frohnleichnahmsprozession umgeleitet werden mußte, da der Pfarrer darin eine nackte Frau erkennt)
& Baum im Wald..

Volles Risiko im geschützten Rahmen des Brauchtums: Fotos

Maibaumparteifest am Backofen & Lesung am 1. Mai < Flyer als pdf>

Hier der Plan für den Junibaum, der am 15.4.14 aufgestellt werden soll.<klick für Großansicht>

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Hier, die Siegerentwürfe vom Donaumarkt…<klick>

Schmuck z.B. mehr Fotos siehe unten links…

Fotos vom BUZ Vereinsfest:

Der komplette Junibaum in groß;

das Foto ist aufgrund der Licht- und Größenverhältnisse

zusammengesetzt: <Großansicht>

burger3844 Wertung: 17.5/24 (13 votes cast)

¬ geschrieben von Audroel, nur noch 306 Tage, dann ist Maulwurf


16 Kommentare zu 'Arbeiten Am Maibaum : Programm'

  1. Maulwurf sagte am 22. March 2014 um 12:00 Uhr:

    Arbeiten am Maibaum:
    eine stattliche Sammlung von gekreuzten Feuerwehr Äxten mit Helmen. Gastgeschenke an den Kommandanten aus aller Welt,
    die im Rahmen von Freundschaftsbegegnungen der Feuerwehren aller Herren Länder gegenseitig ausgetauscht wurden und nun eine stattliche Sammlung bilden, die den internationalen Berufsethos der Feuerwehr versinnbildlicht.

  2. Maulwurf sagte am 22. March 2014 um 12:02 Uhr:

    Der Maibaum hat keine Äste und keine Wurzel, aber einen Stamm der Maibaumaufstellenden. Die dörfliche Tradition des Maibaumaufstellens ist hier an der Grenze zum Landkreis in der Vorstadt ausgestorben, es ist bietet sich die einzigartige Gelegenheit im städtischen Maibaumständer eine neue Tradition zu begründen und dabei Brauchtum und Aktionskunst zu vermischen.

  3. duldomar sagte am 5. April 2014 um 07:13 Uhr:

    Maibaumaufstellen durch Frauen in Prüfening:

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/hauruck-lied-fuer-maibaum-rebellinnen/1043477/hauruck-lied-fuer-maibaum-rebellinnen.html#1043477

  4. Eduardo sagte am 29. April 2014 um 12:36 Uhr:

    Wär ja alles ganz witzig, wenn diese Webseite nicht so überfrachtet wäre. Ich hab jetzt schon Kopfschmerzen.

  5. Audroel sagte am 29. April 2014 um 15:10 Uhr:

    @eduardo:
    Was wäre dann ganz witzig, wenn Du keine Kopfschmerzen hättest?

  6. maulwurf sagte am 21. May 2014 um 08:28 Uhr:

    Exkursion von der uni (Leider hat sich die Maibaumaufstellung auf den 15.6. verschoben – Praktikant verschwunden _ Geld ausgegangen…zu lange Kinder betreut):

    01.06.2014
    Maibaum-Aufstellen im Juni. Brauch als Kunst – künstlicher Brauch?

    Termin: 01. Juni

    Treffpunkt: 11 Uhr c.t., Maibaumständer Burgweinting (Ecke Käthe-Kollwitz-Straße und Langer Weg)

    Exkursionsbeitrag: 1€ für Gastgeschenk

    B.A.-Studiengang: VKW-M03.3, VKW M09.4 (1LP)

    M.A.-Studiengang: VKW-M32.2 (1LP)

    Ort: Burgweinting

    Dauer: 11.00 bis 19.00

    Bis vor ca. 15-20 Jahren stellte im Regensburger Stadtteil Burgweinting die dortige Feuerwehr einen Maibaum auf. Wohl mit oder ein paar Jahre nach der Verlegung des Maibaumständers in die Ende der 1990er Jahre errichtete Käthe-Kollwitz-Siedlung beendete die Feuerwehr diese Praxis.

    Diesen Leerstand nahm der Regensburger Künstler Jako Friedl (u.a. Europabrunnen-Deckel-Projekt) zum Anlass, das Aufstellen eines Maibaumes als Kunstprojekt zu initiieren und zu organisieren. Friedl beschreibt sein Projekt so:

    „Wir erhoffen uns von der Aneignung traditioneller Bräuche in einer großen Mietwohnsiedlung an der Grenze zum Landkreis eine breite gesellschaftliche Anteilnahme. Die Konstruktion kultureller Identität soll durch deren Eigenproduktion veranschaulicht, aus unterschiedlichen Perspektiven vergegenwärtigt und realisiert werden. Unsere künstlerische Arbeit vollzieht sich in einem offenen System. Es ist unsere Absicht an ungewöhnlicher Stelle ein Zeichen zu setzen, um im Alltag der Burgweintinger (und auch der interessierten Regensburger) künstlerische Handlungsoptionen mit Tradition und politischer Selbstdarstellung zu vermischen, um so maximale Kontingenz zu schaffen…“

    Aufgrund verschiedenster organisatorischer Probleme, Hürden des Ordnungsamtes sowie den zweimaligen Diebstahl des fertiggestellten Maibaums durch benachbarte Burschenvereine, findet die Aufrichtung mit einem Monat Verspätung am 01. Juni statt. Das hierzu angedachte Rahmenprogramm und Fest soll ab 11 Uhr mit freiwilligen Helfern, Musikern und Künstlern über die Bühne gehen.

    Eine teilnehmende Beobachtung in dieser seltenen Gemengelage aus intellektuell überformtem Kunstprojekt, ländlichen Burschenvereinen, vorstädtischen Siedlungsbewohnern und alteingesessener Bevölkerung (so sie denn teilnimmt) verspricht interessante Einblicke u.a. in die Komplexe Brauchausübung, Heritagifizierung und Invention of tradition.

    Oder, wie es Friedl ausdrückt: „Die dörfliche Tradition des Maibaumaufstellens ist hier an der Grenze zum Landkreis in der Vorstadt ausgestorben, es ist bietet sich die einzigartige Gelegenheit im städtischen Maibaumständer eine neue Tradition zu begründen und dabei Brauchtum und Aktionskunst zu vermischen.“ (Kommentar von „Maulwurf“ auf: Friedl, Jakob: Arbeiten am Maibaum http://europabrunnendeckel.de/?p=3844 2014, aufgerufen am 05.05.2014)

    Verbindliche Anmeldung via Anmeldeformular (Homepage) bis 26.05. um 12 Uhr

    Keine Teilnehmerbeschränkung

    Einführende Literatur:

    Moser, Moser: Maibaum und Maienbrauch. Beiträge und Erörterungen zur Brauchforschung. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde. München 1961. S. 115–160.

    Weber-Kellermann, Ingeborg: Saure Wochen, Frohe Feste. Fest und Alltag in der Sprache der Bräuche. München 1985,

    Leistungsnachweis: Exkursionsbericht von 3 Seiten

  7. Larissa sagte am 27. May 2014 um 15:49 Uhr:

    Hallo zusammen,

    sehe ich das richtig, dass am 01.Juni die Maibaum-Aufstellung NICHT stattfindet, sondern erst am 15.06.?

  8. Audroel sagte am 27. May 2014 um 18:40 Uhr:

    Jupp,
    die Junibaumaufstellung findet erst am Sonntag den 15.6. statt.
    Wir Treffen uns um 13 Uhr in der offenen Maibaumwerkstatt in der Offensive-Zukunft-Bayern-Siedlung, wo der Junibaum liegt und tragen odr schieben In in einer Prozession zum Maibaumständer in der Käthe-Kollwitz-Siedlung, wo wir Ihn ab 14 Uhr aufstellen und das große Fest feiern…

    Am Sonntag den 1.5.13 kommt um 11 Uhr eine Exkursion von der Uni zur Mabaumwerkstatt. Wir machen einen Rundgang und besichtigen Burgweintinger Aktionsorte und werkeln am Baum.
    Ich hoffe es bleiben einige hängen…. und kommen am 15.6. wieder – zum aufstellen.

    Für den kreativen Endspurt beim Baumschmücken, das Aufstellen und das Fest (Ausschank usw.) werden noch engagierte Helferinnen und Musikerinnnen gesucht.

    Bitte melden! z.B. unter 0941 28015301
    oder mail an: buzzl@europabrunnendeckel.de
    oder einfach hier posten.

  9. Maulwurf sagte am 6. June 2014 um 06:40 Uhr:

    Sehr geehrte Damen und Herren, bitte

    notieren sie sich folgenden Termin und geben sie Ihn, wenn möglich, an Ihre Mitglieder weiter: Am Sonntag, dem 15.6. um 13 Uhr Junibaumaufstellerinnensammeltreffpunkt in der offenen Maibaumwerkstatt in der Offensive Zukunft Bayern Siedlung, im Kreis, wo der nun Baum liegt und auf seinen Schmuck wartet.

    Trägerinnentreffen der Burgweintinger mit den Maibaumklauern vom BV Mossham und denen aus Langenehrling, die die Schwaiberl aus Alteglofsheim mitbringen.

    Alle Burgweintinger können mittragen und wenn Sie sich gut anstellen stemmen!

    Wir tragen, oder schieben, den Baum im Rahmen einer Prozession dann in die Käthe-Kollwitz-Siedlung, wo wir Ihn um 14 Uhr im Maibaumständer, wo sich bereits eine Wegweiserskulptur befindet, im Rahmen eines Junifestes aufstellen und dann bis um 21Uhr bechern und musizieren. Achten sie auf die Schilder im BUZ. Nehmen sie Freunde Bekannte und Verwandte mit, denn es gibt auch Würstel, solange der Vorrat reicht.

    Hoffentlich passt das Wetter!

    Musikanten sind uns jederzeit willkommen und sollen ein Instrument mitbringen. Freiwillige Helfer für den Ausschank, Grill und Bühnentechnik und alle Interessierten sollen sich auch schon um 13 Uhr einfinden.

    Um ein schönes Fest vorzubereiten, brauchen der Fvfu-uüiUF.e.V. schon am Samstag den 14.6. Unterstützung von allen Seiten:
    bei der Kartoffelsalatzubereitung, dem Bau der Bühne, Dekoration, Transport, Logistik, Dekoration und Moderation. Rufen Sie an oder kommen Sie einfach vorbei. Haben Sie eine Hängematte? Oder etwas wichtiges mitzuteilen? Hier die Kontaktdaten zum 1.Vorstand und hauptverantwortlichen Künstler: Jakob Friedl, Reibergassl 5, 93055 Rgb/Burgweinting, Tel:0941 28015301 Handy: 0176 97879727
    Email: buzzl@europabrunnendeckel.de

    Weitere Hintergrundinformationen zum Projekt finden Sie auf der Webseite:http://europabrunnendeckel.de/?p=3844

    Mit der Bitte an alle Burgweintinger Vereine nicht selbst den eigenen Baum zu klauen, und in stolzer Vorfreude auf einen wachsenden Stamm von Maibaumaufstellerinnen aus Burgweintingern die nun jedes Jahr einen zunehend qualitätvolleren Baum an der Grenze zum Landkreis aufzustellen – unter Umständen schon im Mai –

    …und mit besten Grüßen

    i.A

    Jakob Friedl

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::.
    Gesendet: Donnerstag, 05. Juni 2014 um 21:04 Uhr
    Von: “XXX”

    An: “Siehe Oben”
    Betreff: Termine 2015
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Jahr 2014 ist noch nicht zur Hälfte rum da gibt es schon Termine für das Jahr 2015.

    Bitte notieren Sie sich nachfolgende Termine:

    Sa. 24.01.2015 – Feuerwehrball
    So. 19.04.2015 – Nepallauf
    Sa.25.04./So.26.04.2015 – Florianstag/Tag der offenen Tore FF Burgweinting.

    Ich wünsche Ihnen schöne Pfingstfeiertage.

    Mit freundlichen Grüßen

    XXX XXX
    FF Burgweinting

  10. Schweinebraten sagte am 17. June 2014 um 19:14 Uhr:

    Jockl Bockl ist ja klar, dass du keine Zeit hast, Babys zu machen!

  11. […] Die Betonköpfe dienen als Projektionsfläche für Andi Gun’s Anonymisierungstool “Recognition Composition” im Bayernticketautomat (Sockelkunst). Alle Gesichter im Raum werden erkannt, gespeichert, miteinander gepaart, Orginale unkenntlich gemacht,  und auf die Betonköpfe in den Lärschutzwänden und auf der Bühne projeziert. Wer lange genug reinschaut wird ausgedruckt.<Fotoshow klick aufs Bild vom Bayernticketautomat> […]

  12. Fr4eiheitsbaum der Jakobiner sagte am 23. September 2015 um 09:49 Uhr:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitsbaum

  13. Audroel sagte am 31. December 2015 um 11:53 Uhr:

    interessante Diskussion zum Artikel auf Regensburg-Digital:
    http://www.regensburg-digital.de/gerade-noch-ein-junibaum/30062014/

    Radlertölpel

    30. Juni 2014 um 12:52 | #

    Wer gestern Fotos oder Videos gemacht hat, kann die ja an den Förderverein für unter-und überirdische UrbanismusForschung/Fvfu-uüiUF.e.V. schicken: buzzl@europabrunnendeckel.de oder hier posten. Ich bin gestern selbst nicht zum Fotografieren gekommen…Wir haben auf jeden Fall jede Menge Videomaterial- auch von der „Generalprobe“ am 15.6.- und Leo, der Reporter vom Zuendfunk war den ganzen Tag da, hat den Baum mit aufgestellt und vorher wie nachher alle möglichen Leute vom Kunstverein, von den Schnupfern, Umstehende und Beteiligte interviewt und bestimmt 1 1/2 Stunden Tonmaterial gesammelt. Morgen, am Dienstag gibt es einen kleinen Beitrag im Zündfunk.
    Der restliche Schmuck, die schweren und weit ausladenenden Traversen: Hochwasserrückhaltebecken mit Pegelfälschungshebel, Aubach und Aubachkanal, Europabrunnendeckelvariationen, und der Ausgrabungsbagger mit dem Bauabschnitt III an der Papstwiese wird morgen mit 2 Drehleitern von 2 Feuerwehrfahrzeugen von der ortsansässigen Schlosserei angebracht. Der Fvfu-uüiUF.e.V. hat gestern eine neue Vorstandsschaft im Sandwitschformatz gewählt: 1. Vorstand: Jakob Friedl (akademischer Sockelkünstler), Sandra Schöpke (studiert soziale Arbeit, hat ein sehr großes soziales Talent und hat z.B auch die Küfa im LEDERER initiert), Olaf Klein (Steinbildhauermeister, Gestalter im Handwerk, Kunst-Studium in Birmingham, Landwirt und Kyniker). Babsi und Heidi, zwei sehr nette Nachbarinnen und Freundinnen übernehmen in Zukunft die Organisation von Ausschank und Kartoffelsalat…usw.

    Es ist ja schön das RD etwas schreibt, aber irgendwie ist der Artikel ein wenig belanglos ….. wird dem Kunstprojekt, der ganzen Arbeit, die dahinter steckt nicht gerecht und auf den bisher vorhandenen Fotos ist auch nur ein Fünftel der Aufbauten von Baum, Fest und Situation drauf.
    Radlertölpel

    30. Juni 2014 um 13:20 | #

    ..dauerhaft gefilmt hat übrigens Markus, der bei der Art BuZZ`l die Skatebahn neben der Modelleisenbahn betrieben hat und auch einen Stickomat für das BuZZ`l Projekt programmiert hat (Spot check Videos z.B.http://www.youtube.com/watch?v=Cnc-wJ_kofM&list=UUxEknWXS4hJyGkWHwovA2Ng&index=4 ) …weshalb wir nach dem Baum tragen und plazieren, erst einmal eine kleine Pause einlegen mußten um ein halbes Skateboard aus dem Maibaumständer zu flexen, bevor wir den Baum endgültig aufstellten…

    Die Schnupfer haben musiziert und am späten Nachmittag haben wir zusammen mit Chris Weiß aus Nbg noch ein wenig Dixiepunkjazz in die 4 Mikros unter den Bühnensegeln gemoscht….
    Joachim Datko

    30. Juni 2014 um 13:32 | #

    Nicht undankbar sein!

    Zitat zu 30.06.14 – 12:52: „Es ist ja schön das RD etwas schreibt, aber irgendwie ist der Artikel ein wenig belanglos ….. wird dem Kunstprojekt, der ganzen Arbeit, die dahinter steckt nicht gerecht und auf den bisher vorhandenen Fotos ist auch nur ein Fünftel der Aufbauten von Baum, Fest und Situation drauf.“

    Regensburg Digital hat relativ schnell reagiert. Wenn der Junibaum in voller Pracht, mit allen Aufbauten versehen ist, wird die Knipserei und Filmerei erst richtig losgehen. So etwas hat man in Regensburg wohl bisher noch nicht gesehen.
    Auch eine Meinung

    30. Juni 2014 um 16:14 | #

    Mir scheint’s eher, als dass hier viel Lärm um recht wenig heisse Luft gemacht wird. Den Fotos nach zu urteilen waren kaum 20 Personen anwesend – da könnte man genauso über jeden x-beliebige C-Klassen-Kick auch aufgeblasene Riesenartikel bringen. Und dann beklagt der Herr Friedl auch noch, man werde der immensen Dimension seines Opus nicht gerecht – lächerlich! Was sollen all die anderen Regensburger Künstler sagen, über die nie berichtet wird??
    dugout

    30. Juni 2014 um 18:19 | #

    “ Wenn der Junibaum in voller Pracht, mit allen Aufbauten versehen ist, wird die Knipserei und Filmerei erst richtig losgehen. So etwas hat man in Regensburg wohl bisher noch nicht gesehen. “

    Ist schon rührend diese Bescheidenheit :)
    Taxifahrer

    30. Juni 2014 um 20:51 | #

    RD exklusiv: „Es liegen uns Indizien vor, dass der umgefallene Sack in China wieder aufgerichtet wurde. Vom wem und warum, erfahren Sie in weiteren 10 spannenden Artikeln.“
    giraffe

    1. Juli 2014 um 10:33 | #

    Das „Event“ hatte mehr Zuschauer als das WM-Spiel gestern Abend !
    bernd

    1. Juli 2014 um 10:39 | #

    Na endlich steht er, Gratulation.
    Schön das auch der Zündfunk dabei war.
    Aber hallo

    1. Juli 2014 um 11:29 | #

    Dann steht eben ein Klump mehr rum! Gratulation zu diesem spannenden Bericht! Jeder Krimi ist ein Kindergeburtstag im Vergleich zu diesen Neuigkeiten! *Sarkasmus Ende*
    Radlertölpel

    1. Juli 2014 um 11:37 | #

    Wie wenn es bei dem Projekt darum gegangen wäre den Baum möglichst schnell aufzustellen!
    Arbeiten Am Maibaum : Programm : Jakob Maulwurf-Friedl

    1. Juli 2014 um 12:24 | #

    […] […]
    Joachim Datko

    1. Juli 2014 um 21:54 | #

    Heute wurden die Aufbauten mithilfe eines Feuerwehr-Leiterfahrzeugs montiert.
    Reverend Miller

    2. Juli 2014 um 00:47 | #

    Über den Junibaum könnte man sicher vernünftig diskutieren, aber die Polemik einiger Mitmenschen mit gesondertem Verkündigungsauftrag ist schon witzig. Bei einer physischen Zeitung käme niemals jemand auf die Idee zu schreiben: Liebe Tageszeitung, bitte lasst in Zukunft den Scheiß-Sportteil weg, weil ich sitz vorm Computer und Sport ist mir Jacke. Ausserdem brauch ich auch keinen Anzeigenteil, weil man sich vom Bloggen nichts kaufen kann…Sich über vermeintliche Belanglosigkeit von Berichterstattung im Inernet zu mokieren ist ansich schon eine Lachnummer. In einer Regionalzeitung gibt es oft auch einen Kultuteil, den man gelesen oder nicht zum Altpapier bringen muss. Und da, was zeitgenössische Kunst angeht, Regensburg noch etwas schwach auf der Brust ist, lässt sich nicht verhindern, dass irgendwann, irgendwo über Friedl berichtet werden muss, ob man will oder nicht. Und was Regensburger Künstler betrifft: Da gibts natürlich gute Leute, vorallem die, die das machen, was Friedl jahrelang nicht durchgekriegt hat. Ansonsten scheitert die Kunst an Faulheit, vorallem bei denjenigen, die etwas machen was sie können und was so ein bischen funktioniert. Faulheit muss sich Friedl nicht vorwerfen lassen, ein Projekt wie dieses hat Cojones. Die negativen Antworten kommen wahrscheinlich von atelierfurzenden Neidern. Zieht Euch warm an, aus manchen Städten kommen keine Künstler, weil sie unzertrennbar mit großen Namen verbunden sind.
    Friedl, Wolfgang

    2. Juli 2014 um 23:11 | #

    Zu Jakob Friedls Mai- oder Gerade-noch-Juni-Baum möchte ich als Jakobs Vater noch Folgendes bemerken, da der Baum nun komplett ist, also mit allen Applikationen versehen:
    Es ging ihm nicht darum, nur einen „Baum“ aufzustellen. Jakob wollte eine verödete Stelle in Burgweinting wieder begrünen, sozusagen, eine Stelle eben, die wie geschaffen ist für einen Merkpunkt. Das wird jeder auch so sehen, der nun den „Langen Weg“ hinauf fährt. Und es ist ja auch kein Zufall, dass da seit Langem ein Stahlstumpf zur Aufnahme eben eines Maibaums steht. Was ist passiert, dass da nichts mehr passiert ist?
    Übrigens ist Maibaum nicht gleich Maibaum. Der Maibaum, der von Jakob und vielen Helfern geschaffen und aufgestellt wurde, ist eine große Sache. Darauf ist vieles abgebildet, was uns Burgweintinger ins Auge fällt (Lärmschutzwand) und bewegt (Planierraupen, Aubachkanalisierung …), manches ist auch schwerer zu entschlüsseln; die kopflose, ansonsten grotesk ausufernde weibliche Figur am Sockel vielleicht vor allem. Der Baum ist ein Stachel, ein erhobener Zeigefinger, der dazu auffordert, sich mit den eigenen und gemeinsamen Angelegenheiten zu befassen. (Welche Burgweintinger wissen denn, wie ihr zentrales Gewässer, der Aubach eben, nach den geplanten oder längst beschlossenen Hochwasserschutzmaßnahmen aussehen wird, wie viele Bäume und Gebüsche verschwinden werden, wie sich Flora und Fauna verändern werden?)
    Und für alle, die es noch nicht erfahren haben: Einen Maibaum aufzustellen ist ein Erlebnis, das Menschen verbindet, die sich bis dahin noch nie bewusst begegnet sind.
    Ich meine, dass Jakob hervorragende Arbeit für die Burgweintinger geleistet hat, weitgehend allerdings auf seine eigenen Kosten. Die Stadt sollte es ihm danken.
    Radlertölpel

    3. Juli 2014 um 12:23 | #

    Es muß heißen: der u.A. in Burgweinting tätige Kunstverein Fvfu-uüiUF.e.V. hat die vergangenen Monate mit Leuten aus dem Stadtteil am Maibaum gearbeitet und den Junibaum nun mit Hilfe von den Schnupfern aufgestellt.
    Burgweinting-Fan

    13. Juli 2014 um 14:32 | #

    Jakob Friedl for President!

  14. Audroel sagte am 2. January 2016 um 18:40 Uhr:

    Freiheitsbaum

    [108] Freiheitsbaum nennt man einen Baum, welcher als Symbol der Freiheit aufgepflanzt wird. Diese Sitte verdankt der ersten franz. Revolution ihren Ursprung und der erste Freiheitsbaum wurde von den Jakobinern in Paris aufgepflanzt. Man umtanzte ihn und begrüßte die neue sogenannte Freiheit mit Jubel und Gesang. Man schmückte die Freiheitsbäume zuweilen auch mit einer rothen Mütze, die ebenfalls von den Jakobinern aufgebracht worden war und die Freiheits- oder Jakobinermütze hieß. Die Freiheitsbäume fielen indeß bald wieder und nach ihnen allmälig auch die errungene scheinbare Freiheit. Sie erstanden indeß in der
    Freiheitsbaum

    Quelle: http://www.zeno.org/Brockhaus-1837/A/Freiheitsbaum

    Julirevolution von 1830 wieder. Die Sitte, Freiheitsbäume zu pflanzen, kam auch in den Ländern auf, welche die franz. Revolutionsheere betraten und auch in neuester Zeit, nach der franz. Julirevolution, fehlte es in Deutschland, namentlich in Rheinbaiern, nicht an Freiheitsbäumen, welche häufig zum Zeichen, daß man mit den Behörden nicht zufrieden sei oder Beschwerden vorzubringen habe, aufgepflanzt wurden und die deswegen auch wol Beschwerdebäume genannt werden. Sie wurden überall auf Befehl der Obrigkeit umgehauen.

  15. Audroel sagte am 2. January 2016 um 18:43 Uhr:

    Freiheitsbaum

    [67] Freiheitsbaum. Der Gebrauch, auf öffentlichen Plätzen Bäume (Maibäume) als Symbole des erwachenden Frühlings, dann auch bei Volksfesten zu errichten, führte während des nordamerikanischen Freiheitskrieges zu der Sitte, solche Bäume, meistens Pappeln, als Symbol der erwachenden Freiheit zu pflanzen. Im Mai 1790 ward in Frankreich auf jedem Dorfplatz feierlich eine junge Eiche als eine bleibende Erinnerung an das Wiedererwachen der Freiheit gepflanzt, und bis 1792 sollen 60,000 dergleichen Bäume (die meist mit der Jakobinermütze geschmückten arbres de la liberté) erstanden sein. In Deutschland wurden in der Februarrevolution 1848 Freiheitsbäume gepflanzt, allein schon im Februar 1850 durch einen Regierungserlaß beseitigt. Ähnlich erging es den 1848 in Italien gepflanzten Freiheitsbäumen. In der Schweiz wurde noch im März 1851 ein F. zu St. Imer im Kanton Bern gepflanzt.
    Quelle:
    Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 7. Leipzig 1907, S. 67.
    Permalink:
    http://www.zeno.org/nid/20006633501
    Lizenz:
    Gemeinfrei
    Faksimiles:
    67
    Kategorien:
    Lexikalischer Artikel

  16. Audroel sagte am 27. October 2017 um 09:20 Uhr:

    Kunst am Bau Wettbewerb Donaumarkt: http://europabrunnendeckel.de/?p=3844#donaumarkt

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